Freitag, 31. Dezember 2010

Alles auf einen Blick: Business Intelligence Dashboard mit Zoho Reports

Auch ohne IT-Abteilung und -Spezialisten ist es kleinen und mittleren Unternehmen möglich, umfassende Reporting und Business Intelligence Lösungen einzusetzten. Mit der Webanwendung Zoho Reports können die unterschiedlichsten Daten aus Unternehmensprozessen (Marketing, Projekte, Verkäufe) zusammengeführt und Key Performance Indicators (KPIs) analysiert werden. Auch ist es möglich, die Daten grafisch aufbereitet als Dashboard darzustellen.

Die Eingabeformate sind sehr vielfältig. So können Excel Tabellen (xls, csv) oder HTML-Dateien eingespeist und MS SQL oder MS Access-Formate per Upload Tool hochgeladen werden, aber auch eine Direkteingabe ist möglich. Auch bietet Zoho Report eine Programmschnittstelle (API) für die Einbindung der Zoho Report Funktionen in andere Anwendungen. Die Daten können mit wenigen Klicks in eine professionell-aussehende, grafische Form gebracht werden. Jegliche Reports oder Diagramme können z. B. auf einer Homepage oder im Intranet leicht veröffentlicht werden. Das Teilen von Informationen ist also mühelos möglich. Die grafischen Darstellungen der Daten können dabei interaktiv bearbeitet und verändert werden, z. B. um unterschiedliche Zeiträume zu betrachten. Im folgenden einige Beispiele der Möglichkeiten von Zoho Report mit Musterdaten:

BEISPIEL 1: ONLINE MARKETING (GOOGLE ADWORDS)

Ausgangsdatentabelle "Weltweit geschaltete SEM-Kampagnen 'Mountain Bikes' - Klicks, Klickrate, etc."


Grafische Darstellung 1 - Alle drei SEM Kampagnen im Überblick (Alle Klicks)

Grafische Darstellung 2 - Kosten der Kampagnen EU, US, Others 


Grafische Darstellung 3 - Klicks letzte 6 Monate (Alle drei Kampagnen)

Link zum Dashboard Google Adwords Kampagnen


BEISPIEL 2 - VERKAUFSZAHLEN (EINNAHMEN, AUSGABEN)

Ausgangstabelle: Daten zu den Verkaufszahlen verschiedener Regionen mit Einnahmen und Ausgaben




Grafische Darstellung 1 - Verkaufszahlen nach Regionen


Grafische Darstellung 2 - Durschschnitliche Einnahmen pro Tag


Link zum Dashboard "Verkaufszahlen"
http://reports.zoho.com/ZDBDataSheetView.cc?OBJID=213760000000007980&STANDALONE=true&ZDB_THEME_NAME=blue

Hier noch ein eindrucksvolles Dashboard zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver 2010:
http://vancouver2010.wiki.zoho.com/

Wie alle Zoho Anwendungen bietet auch Zoho Report einen kostenlose Variante. Übrigens: die Anbietertabelle von KMU Digital wurde auch mit Zoho Reports erstellt.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Vier neue Anwendungen in Anbietertabelle

Gelistet sind nun auch:

dimdim - Web Conferencing, Webinars und Online Meeting Software; 20 Teilnehmer kostenlos




Fuze Meeting - Web Conferencing, Webinars und Online Meeting; 2 Teilnehmer kostenlos


Dropbox - Online Backup und Datei-Sharing; 2 GB kostenlos





Zoho Support - Anwendung für Kundensupport, Kundenservice, Helpdesk; 1 User kostenlos

Dienstag, 28. Dezember 2010

SaaS made in Germany 2: Werkstatt42 und andere Gedanken

Werkstatt42Der Kommentar von Simon Stücher, Geschäftsführer von Billomat.com (es ist der erste überhaupt auf KMU Digital - danke!), veranlasste mich, die Add-Ons von Billomat einmal näher durchzustöbern und ich blieb bei der Anbindungsmöglichkeit von Werkstatt42 hängen.

Werkstatt42 ist eine komplette Projektmanagement-, Groupware- und Intranetlösung, natürlich webbasiert und mit einer kostenlosen Version. (Nun auch in der Anbietertabelle

Das besondere an Wekstatt42, ähnlich wie auch bei Billomat.com, ist das Fokussieren auf Einfachheit, Übersichtlichkeit, Teamworkmöglichkeiten und die Integration von anderen Webanwendungen. Diese neue Philosphie der Softwareentwicklung und Bereitstellung als "vermietbare" Webdienste, beeinflusst durch US-Softwarefirmen wie 37signals, scheint nun auch mehr und mehr bei deutschen Softwarefirmen Fuß zu fassen. Das ist wichtig und essentiell für die weitere positive Entwicklung in Deutschland,  da kleine und mittlere Unternehmen, d. h. also die Nutzer, evtl. eher ihre Daten "in die Wolke geben", wenn sie wissen, dass die Server der Anbieter in Deutschland stehen und die technischen Umsetzungen somit auch den deutschen Datenschutzbestimmungen genügen müssen.

Nun muss muss es geschafft werden, die neue Software aus der Nische zu bringen und Unternehmen von der Überlegenheit der Cloud-Anwendungen zu überzeugen. KMU Digital möchte auch dazu einen Beitrag leisten. Artikel mit dem Tag bzw. Thema "SaaS made in Germany" sollen in Zukunft öfter hier zu lesen sein...


Sonntag, 19. Dezember 2010

Rule.fm - Alles unter einem Dach: CRM, Dokumente, Projekte, Wikis, Messaging und mehr

Die Entwicklung neuer SaaS-Angebote für kleine und mittlere Unternehmen kommt in Fahrt. Rule.fm, eine Webanwendung der Firma Fusion Monarch, integriert mehrere Anwendungsbereiche, die sich über eine sehr übersichtliche Oberfläche steuern lassen. So sind Module für Projektmanagement, Kontaktmanagement (CRM), Zeiterfassung, Internes Messaging, Wiki-Erstellung und Dokumentenverwaltung bzw. -freigabe integriert. Die Einbindung einer Email-Applikation, eines Finanz-Moduls (Controlling, Buchhaltung) und der Möglichkeit, Dokumente direkt in rule.fm zu bearbeiten, ist in Planung.

Das Unternehmen sieht sich selbst als direkter Konkurrent zu Salesforce, Zoho und 37signals und stellt den Vorteil "under one rule" (dt. "unter einer Herrschaft") der eigenen Software, d. h. die Übersichtlichkeit, die Integration der Anwendungen, etc., gegenüber den Produkten der Wettbewerber gezielt heraus (siehe Video unten).

Zurzeit befindet sich die Anwendung in der Testphase, eine kostenloser Zugang zur Beta-Version kann hier angefordert werden. Über die zukünftige Kostengestaltung ist noch nichts bekannt, es soll jedoch eine kostenlose Grundversion angeboten werden.

Google's Agenda für 2011: Einhundert Prozent Web

In einem Blogbeitrag für das Google Enterprise Blog stellt Dave Girouard die Gedanken des Internetgiganten zu der Entwicklung des Cloud Computings und Verbreitung von Webanwendungen im kommenden Jahrr 2011 vor. Aus Sicht des Chefs für Google's Enterprise Lösungen wird 2011 das Jahr der Geschäftsanwendungen im Internet. Nicht mehr nur werden Business-Entscheider Cloud-Computing als kostensparende Variante der IT ansehen, sondern insgesamt als bessere Lösung gegenüber des Einsatzes der herkömmlichen IT-Infrastruktur erachten, weil es produktiveres und effizienteres Arbeiten in Unternehmen ermöglicht.

Googles Strategie setzt dabei einmal auf die Entwicklung der besten Cloud- und SaaS-Dienste bzw. -Strukturen (mit Google Chrome, Chrome OS, Android, Google Apps) und zum zweiten auf die Unterstützung von Unternehmen bei der Überführung der alten IT-Systeme in eine neue Cloud-Umgebung (z. B. mit Google Cloud Connect for Microsoft Office - noch nicht verfügbar)

Wenn man sich nun anschaut, wie das mächtigste Internetunternehmen der Welt sich auf die neuen Entwicklungen des Cloud Computings fokussiert, so sollten IT-Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen zum Schluss kommen, dass die Planung für den Einsatz von Cloud-Software in der nächsten Zeit erfolgen sollte. Profitieren könnte man, z. B. im Vergleich zu Wettbewerbern, von einem wichtigen Erfahrungsaufbau durch die frühe Anwendung der Cloud-Dienste.

Billomat - SaaS made in Germany

BillomatWenn man sich die KMU-Digital-Anbietertabelle anschaut, so wird schnell klar, dass die meisten Anbieter für Webanwendungen aus den USA kommen. In Deutschland ist die Etablierung der neuen Software-Dienste, auch auf der Entwicklerseite, noch nicht weit fortgeschritten. Einige Lichtblicke gibt es dennoch. Die Billomat GmbH aus Siegen hat mit Billomat eine Software entwickelt, die in erster Linie das einfache Erstellen, Verschicken, und Managen von Rechnungen ermöglicht. Auch sind Module für die Auswertung des Rechnungsdaten und für die Verwaltung von Artikeln und Kundendaten integriert, sodass die gesamte Steuerung des Geschäfts von einer "Schaltzentrale" aus erfolgen kann. Billomat bietet eine kostenlose Grundversion, der günstigste Tarif beläuft sich auf vier Euro pro Monat und ist monatlich kündbar.

Hier ein kurzes Firmen-Video zur Einführung:






Freitag, 17. Dezember 2010

SlideRocket und PosterBee: Zwei neue Anwendungen in Anbietertabelle

Das Präsentationstool SlideRocket und die Datei-Sharing Software PosterBee sind ab heute neu in der Anbietertabelle gelistet.

Mit SlideRocket ist es möglich, beeindruckende Präsentationen online zu erstellen. Das Hinzfügen von Audiokommentaren, das Einbinden von Multimediainhalten jeglicher Art, sowie das Einfügen von interaktiven Elementen (Umfragen, Bewertungen) samt Analyse- und Auswertungsmöglichkeit, sind nur einige der großartigen Features.

PosterBee ist eine Anwendung, mit der Teams leicht Informationen, Links und Dateien teilen können. Ähnlich wie bei Twitter werden Statusupdates in einem Verlauf ("Stream") angezeigt. Man kann jedoch projektbezogen einen Stream erstellen und andere dazu einladen. Auch können Diskussionen innerhalb eines Streams geführt werden. PosterBee kann somit z. B. als "digitale Zentrale"  bzw. als Startpunkt jeglicher Online-Zusammenarbeit eines Unternehmens fungieren.

(Beide Anwendungen verfügen natürlich über eine kostenlose Grundversion wie alle Anwendungen in der Anbieterliste)

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Webanwendungen für die Freigabe von Dokumenten

Es gibt hilfreiche Webanwendungen, die die Freigabe von Dokumenten innerhalb eines Unternehmens oder für Außenstehende (z. B. Kunden, Lieferanten) einfach ermöglichen und so z. B. die Nutzung eines Intranets à la Microsoft Sharepoint oder die aufwändige Einrichtung eines FTP-Servers für die Übersendung großer Dateien obsolet machen.

Anwendungseigenschaften umfassen u. a. Möglichkeiten für die Dateiansicht (z. B. PDF-Ansichtsmöglichkeiten, Microsoft Excel-Datei- oder Word-Dokument-Ansichtsmöglichkeiten) und natürlich unterschiedliche Einstellungen für die Dateifreigabe, z. B. nur für Teammitglieder im Unternehmen oder via Email-Link-Freigabe an jeden eingeladenen Nutzer außerhalb des Unternehmens. Auch werden zunehmend Webanwendungen von Dritt-Anbietern via Softwareschnittstelle integriert, so dass man z. B. ein Textdokument gleich mit Google Docs oder einem anderen Online-Textverarbeitungsprogramm bearbeiten kann, ohne sich extra bei dem externen Dienst anzumelden.

Im folgenden werden zwei Webanwendungen für Dokumenten-Freigabe (Box.net und Zoho Docs) kurz in Steckbrief-Format vorgestellt:
  • Box.net - 1 GB kostenlos; Kostenpflichtige Version ab 10 Dollar monatlich (10 GB); Mobile App; Datei- und Ordnerfreigabe; Dateiunterstützung für Microsoft Word, Excel, Power Point; PDF-Viewer; Benutzermanagement; Arbeitsplatzumgebung; Diskussionen & Kommentare; Tag-Vergabe; Umfangreiche Suchfunktion; Synchronisation mit Desktop-Computer; Integration von Webanwendungen anderer Anbieter (Google Docs, Zoho)
  • Zoho Docs - 1 GB kostenlos; Kostenpflichtige Version ab 3 Dollar monatlich (3 GB); Integration von Zoho-Office Programmen; Integration von Zoho Mail; Zip-Datei-Entpacker; Ordner- und Dateifreigabe; Nutzer-Management; Umfangreiche Suchfunktion

Sonntag, 10. Oktober 2010

Acht Ratschläge für die Einführung von Cloud Computing und SaaS

Bereits im Februar veröffentlichte James A. Martin auf Techworld.com einen interessanten Artikel über den Einsatz von Cloud Computing und SaaS in kleinen und mittleren Unternehmen. Er gibt in seinen Ausführungen acht gute Ratschläge, wie man langsam aber sicher sein Geschäft "in die Wolke" führt. Hier sind sie noch einmal auf deutsch:

  1. Fangen Sie klein an - Da Cloud Computing für die meisten Menschen eine völlig neue Art ist, Arbeit zu erledigen, sollte man mit kleinen Schritten beginnen, um so Vertrautheit im Umgang mit der neuen Technologie zu schaffen. Der Unternehmer Trevor Doerksen (MoboVivo) schlägt vor, zunächst zwei oder mehr Mitarbeiter an einem einfachen Google Docs Dokument arbeiten zu lassen. Nachdem die Teammitglieder sich mit den Prinzipien des Cloud Computings vertraut gemacht haben, kann man dann neue Cloud-Dienste einführen
  2. Denken Sie an zukünftigen Wachstum - Achten Sie bei der Auswahl des Anbieters darauf, dass seine Anwendungen mit Ihrem Unternehmen mitwachsen können
  3. Leichter Export muss möglich sein - Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Daten leicht in bekannten Formaten (MS Excel, MS Word) exportieren können um sie entweder offline zu bearbeiten oder um einen problemlosen Umzug zu einem anderen Anbieter durchzuführen
  4. Lesen Sie die Vertragsbedingungen aufmerksam - Um sich bei einem Anbieter anzumelden müssen sie zweifellos vielen Vertragsbedingungen zustimmen. Diese sollten Sie aufmerksam lesen um zu wissen, für was Sie genau bezahlen und auf Dinge wie Datenschutz- bzw. Datensicherheitsmaßnahmen oder auch Gebühren für eine vorzeitige Beendigung des Vertragsverhältnis achten
  5. Werden Sie kreativ - Suchen Sie zunächst nach kostengünstigeren Anwendungen bevor Sie auf teure Varianten setzen. Trevor Doerksens Belegschaft nutzte z. B. als erstes CRM-System ein einfaches Google Docs Tabellenblatt
  6. Testen & Bewerten - Testen Sie vor dem ersten Einsatz mehr als eine Anwendung und bewerten Sie diese Anhand von verschiedenen Kriterien, z. B. ob die Benutzeroberfläche gut gestaltet und der Umgang mit der Software leicht zu verstehen ist
  7. Bevorzugen Sie offene Systeme - Geben Sie Anwendungen, die eine einfache Anbindung und Integration anderer Anwendungen bzw. Services zulassen, eine offene Softwareschnittstelle (API) aufweisen oder prinzipiell Open-Source sind, Vorrang. Sie werden so wesentlich mehr Möglichkeiten für Ihre Anwendungen erhalten und können sogar eigene Anwendungen, speziell auf Sie zugeschnitten, erstellen
  8. Fürchten Sie sich nicht - Sicherlich macht es Sinn, so wesentliche Veränderungen im Bereich der IT-Anwendungen vorsichtig anzugehen, jedoch sollte man ihn jetzt durchführen, da der Wandel weltweit längst begonnen hat

Freitag, 6. August 2010

Neu: 55 SaaS-Webanwendungen und 35 Anbieter in Tabellenform

Aus der Liste wird eine Tabelle:

55 Anwendungen von 35 Anbietern sind in der Tabelle aufgeführt, die fortwährend aktualisiert und erweitert werden soll. Aufnahmekriterium ist der SaaS-Charakter der Anwendung und das der Anbieter eine "ewig-kostenlose" Version derselbigen anbietet. Kategorien, d. h. die Spaltenüberschriften, umfassen Namen der Anwendung und des Anbieters, zwei Bereiche, in die man die Anwendung einsortieren kann, den Link zur Homepage, die Information, ob die Software in deutsch verfügbar ist, und schließlich, aus welchem Land der Anbieter kommt.

Die Anwendungsbereiche umfassen u. a.:
  • Customer Relationship Management (CRM)
  • Cloud Content Management (CCM)
  • Office
  • Marketing
  • Buchhaltung
  • Online Meeting
  • Intranet
  • Social Software

Sonntag, 18. Juli 2010

Zoho wächst und gedeiht - Wiki jetzt als digitale Zentrale bzw. Intranet voll einsetzbar


Zoho entwickelt sich immer prächtiger. Jetzt hat das indische Unternehmen, das Cloud-Software für den Office-Bereich entwickelt, seine Wiki-Software so erweitert, das sie komplett als Unternehmens-Intranet oder digitale Zentrale eingesetzt werden kann. So ist es nun möglich, eigene Arbeitsbereiche für verschiedene Teams einzurichten oder andere Webandwendungen, wie z. B. Box.net, zu integrieren.

Erst kürzlich hat das Unternehmen eine universelle Suche eingerichtet, die es ermöglicht, über alle Anwendungen hinweg im eigenen Zoho-Account nach Dateien zu suchen.


via Techcrunch

Samstag, 26. Juni 2010

Google Docs: Vereinfachte Freigabe von Dokumenten

Google hat für seine Office-Suite Google Docs (deutsch "text und tabellen") die Freigabeeinstellungen vereinfacht und übersichtlicher gestaltet. So gibt es jetzt drei "Sichtbarkeitsoptionen":

  1. Öffentlich im Web
  2. Jeder Nutzer, der über den Link verfügt
  3. Vertraulich



Der Status der Freigabe eines Dokuments kann jetzt in der Titelzeile ersehen werden. Von dort können nun auch mit einem Klick die Sichtbarkeitsoptionen geändert oder die Liste der Mit-Bearbeiter eines Dokuments angezeigt werden.

Sonntag, 20. Juni 2010

Basecamp nun in deutsch


Die Projektmanagement-Software Basecamp von 37signals ist ab sofort auch in deutsch und in 15 anderen Sprachen verfügbar. Um die Spracheinstellungen für den persönlichen Account zu ändern, geht man wie folgt vor:
  • Auf "My Info" klicken
  • Dann auf "Edit your personal information" klicken
  • Dann die Sprache aus dem "Language"-Menü auswählen und auf "Save changes" klicken
Update 19.03.2011: Video Anleitung
Um die Sprache für einen gesamten Firmenaccount zu ändern, macht man folgendes:
  • Auf das "All People"-Tab klicken
  • Den Firmenaccount finden, dessen Sprache geändert werden soll
  • Dann auf "Edit" klicken
  • Nun die Sprache aus dem "Language"-Menü auswählen und auf "Save changes klicken"
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