Samstag, 12. November 2011

KMU Digital Update: Vier neue Anwendungen in Anbietertabelle

Vier neue Anwendungen wurden in die Anbietertabelle aufgenommen:

anymeeting - Kostenlose Webconferencing bzw. Webinar-Webanwendung


centralsphere - Neue Anwendung von 42he, diesmal: Projektmanagement - ein Projekt kostenlos (Test folgt in Kürze)


ge.tt - Dateien einfach teilen und bereitstellen (2 GB kostenlos)





hootsuite - Social Media Marketing operativ managen (Facebook, Twitter, u. a.) - Fünf soziale Profile kostenlos

Freitag, 11. November 2011

Cloud-Only: Wie man mit Webanwendungen und Cloud-Diensten einen professionellen Internetauftritt managt

Weiter geht's:

Für die Erstellung, Speicherung und Erweiterung von Webseiten gibt es günstige oder gar kostenlose Webanwendungen und Cloud-Dienste, mit denen man professionelle Ergebnisse erzielen kann.

KMU Digital beispielsweise ist ein "Cloud-Only"-Projekt, das komplett in der "Wolke" zuhause ist. Genauer: Die Homepage wird mit Blogger realisiert. Weitere Cloud-Webdesign-Anbieter sind z. B. Jimdo, yola und weebly. Hinzukommen die Erweiterungen der Website, die von anderen Cloud-Diensten eingebettet sind:


Somit kann durch den Einsatz und die Kombination mehrerer Cloud-Dienste auf die Betreibung eines eigenen Internetservers komplett verzichtet werden.





Donnerstag, 7. Juli 2011

Microsoft Office 365: Nicht als Online-Office für KMU geeignet!

Gefreut hat man sich auf das erste wirkliche Office-Cloud-Produkt von Microsoft, nach langer Innovations-Durststrecke. Was jedoch nun dem Beta-Status entschlüpft ist, kann man einfach nur als ein altes Softwarekonstrukt bezeichnen, das nun mit aller Macht in die Wolke geschoben wurde.

Teamwork oder das leichte Teilen bzw. Bereitstellen von Dateien? - Fehlanzeige
Obwohl Microsoft die Teamworkmöglichkeiten der Online Office Suite 365 unterstreicht, sind diese praktisch nicht vorhanden. Es scheint, als ob das Produkt gewollt auf die Einzelnutzung ausgerichtet wurde, denn es ist nicht möglich, ein Dokument (bspw. ein Textdokument) anderen Nutzern problemlos zur Zusammenarbeit bereitzustellen.

Finstere Windows 3.11-Zeiten
Auch kleinere Sachen nerven: es ist z. B. nicht möglich, mehreren Dokumenten (Texte, Tabellen, Präsentationen) den gleichen Namen zu geben. Kryptische Fehlermeldungen, die einen an die digitale Vergangenheit erinnern, sind die Folge.
Sowas kennt man als User moderner Webanwendungen, in denen Tagging und das leichte Verfolgen von Versions-Historien selbstverständlich ist, nicht mehr und will es auch einfach nicht mehr wiederhaben.

Falsche Zielgruppe?
In verschiedenen Beiträgen zum Thema (1; 2) kommentieren Microsoft-Verteidiger, dass die Kritiker einfach nicht verstehen, dass Google Docs und MS Office 365 zwei unterschiedliche Zielgruppen haben: Office 365 sei eher für Unternehmen und Google Docs eher für Privatanwender gedacht. Dieses ist jedoch absolut zurückzuweisen, bedenkt man doch die Fülle professioneller Funktionen, die bereits jetzt schon in Google Docs vorhanden ist: z. B. die Möglichkeit, Pivot-Tabellen zu erstellen. Demgegenüber steht ein Online-Office von Microsoft, das nicht ansatzweise die gleichen Funktionen aufbietet. Natürlich wird argumentiert, dass die gesamten MS-Errungenschaften, wie Exchange und Outlook auch in der Anwendung vorhanden sind, irgendwie. Kalender und Online-Synchronisation bekommt man jedoch auch schon mit der Registrierung eines einfachen Googlemail-Accounts, sogar inklusive Video-Chat-Funktion. Und dann wird natürlich gesagt, dass ja immer noch die Desktop-Anwendungen mit all ihren Features auf dem Windows-PC griffbereit sind und Hand-in-Hand mit der Webanwendung funktionieren. Aber wo besteht dann der Sinn eines Online-Offices überhaupt, wenn die Nutzung der Desktop-Variante zwingend notwendig ist? Man versteht es nicht.

Fazit
Aufgrund der Fakten und gesammelten Erfahrungen empfiehlt KMU Digital daher für Einzelpersonen und KMU, die online produktiv sein und einfach in Teams zusammenarbeiten wollen, die Nutzung von Google Docs als Online Office Paket. Es ist MS Office 365 in allen Bereichen der Online-Funktionen, die heute wichtig sind, überlegen und ist deshalb wesentlich mehr auf die Zukunft ausgerichtet.

Bilder: Wikipedia

Mittwoch, 6. Juli 2011

KMU Digital Update (Billomat, CSCRM, Anbietertabelle)

Billomat jetzt in fünf Sprachen
Die Rechnungssoftware Billomat gibt es ab sofort in fünf Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch. Auch wurden Formatierungen und Währungseinstellungen internationalisiert

CSCRM: Kampf gegen Dubletten
In CentralStationCRM gibt es nun eine Funktion, mit der man leicht in seiner Kontaktdatenbank Dubletten finden und zusammenführen kann.

cloudHQ und rule.fm in Anbietertabelle
Die Webanwendung cloudHQ, die zunächst in der Betaversion eine Cloud-Synchronistation zwischen mehreren Webdiensten bietet, wurde ebenso wie rule.fm in die Anbietertabelle aufgenommen.

Dienstag, 5. Juli 2011

Rule.fm im Juli kostenlos - für immer! (25 User; Speicher unbegrenzt)

Wenn man im Juli einen Account für die Webanwendung rule.fm von Fusion Monarch erstellt, erhält man diesen kostenfrei - für alle Zeit!

Dieses ist wohl eine Marketing-Aktion, um die Anzahl der User schlagartig zu erhöhen und so von den Multiplikationseffekten zu profitieren. Rule.fm bietet folgende Funktionen:

  • CRM
  • Projektmanagement
  • Teamorganisation
  • Update-Stream (ähnlich Twitter)
  • Dokumenten- und Dateiverwaltung (Freigabe, etc.)
  • Erstellung von Wikis
  • Kalender
  • Internes Messaging System (soll bald auch emails ausserhalb des Tools ermöglichen)

Hier das aktuelle Promo-Video von rule.fm:


Dienstag, 28. Juni 2011

cloudHQ: SaaS-Integration und Daten-Synchronisation - Eine echte "Lösung"

Es gibt noch echte Lösungen für echte Probleme. Ein echtes Problem bei der Nutzung von mehreren SaaS-Diensten bzw. Webanwendungen für unterschiedliche Zwecke (Office, Projektmanagement, Datenspeicher) ist nämlich die Synchronisation der Daten bzw. Dokumente. Einige User kennen das ja sicherlich: Mit Google Docs bearbeitete Dokumente möchte man z. B. in einem Basecamp-Projekt verwalten und auf dem aktuellen Stand halten. Gleichzeitig möchte man immer auch einen mobilen Zugriff auf seine Dokumente und Daten haben oder auch via Desktop darauf zugreifen können.

Mit cloudHQ ist es nun möglich, z. B. für ein Projekt, einen Ordner für Dateien und Dokumente zu definieren, der in vier Webanwendungen (Google Docs, Basecamp, Dropbox, Sugarsync) identisch und immer synchronisiert ist. Somit können die vier Dienste z. B. wie folgt genutzt werden: 
  • Google Docs: Office-Programm zum Bearbeiten der Dokumente
  • Basecamp: Projektmanagementool; Im Files-Ordner erhält man einen Überblick über alle Dokumente
  • Dropbox: Verwendung als Backup, Mobile- und Desktop-Zugang
  • Sugarsync: Backup und/oder Desktop-Zugang

KMU Digital hat cloudHQ mit drei Webanwendungen (Google Docs, Basecamp, Dropbox) getestet. Der Synchronisationsvorgang funktioniert reibungslos, d. h., ein erstelltes Dokument in Google Docs erscheint z. B. nach einiger Zeit automatisch im vorherdefinierten Projektordner in allen Webanwendungen, hier Basecamp und Dropbox. Ein erster Versuch mit Sugarsynch zu synchronisieren, schlug fehl.

Über einen Datei-Manager ist es zudem möglich, aus einer Ansicht auf seine in der Cloud gespeicherten Daten in allen vier Webdiensten zuzugreifen.

Zusammengefasst kann man also festhalten, dass "Metadienste" wie cloudHQ die Nutzung favorisierter Web-Dienste und -Anwendungen ermöglichen, sodass eine Bindung an einen Anbieter vermieden werden kann, vorausgesetzt die Anbieter stellen ihren Datenzugang via API zur Verfügung und cloudHQ oder ähnliche Dienste werden sich ebenfalls für weitere Dienste öffnen.

Der Test von cloudHQ ist auf jeden Fall zu empfehlen, in der jetzigen Alpha-Phase ist der Service kostenlos.

Hier eine Präsentation zur Synchronisation mit cloudHQ (SugarSync und Basecamp):

Dienstag, 24. Mai 2011

Neu in Anbietertabelle: Paymo - Rechnungserstellung und Zeiterfassung kostenlos

Der rumänische Softwareanbieter Logic Design bietet mit Paymo.biz eine Webanwendung für Rechnungserstellung und Zeiterfassung an, die in der kostenlosen Version eine kaum zu schlagende Funktionsfülle bietet. In der Basis-Variante enthalten sind nämlich bereits, ohne einen monatlichen Beitrag zu zahlen, die Möglichkeit, zwei User anzumelden und drei Rechnungen pro Monat, zu verschicken, sowie ein integriertes Zeiterfassungs-Tool. Außerdem ist der sonstige Funktionsumfang in der kostenlosen Version nicht beschränkt, d. h. die Anwendung ist vollumfänglich und zeitlich unbegrenzt nutzbar.

Hauptfunktionen
Bemerkenswert ist die gelungene Integration der verschiedenen Funktionen des Tools. Um z. B. die Zeit für eine zu berechnende Arbeitsleistung zu erfassen, öffnet man einfach das Zeiterfassungstool, startet den Timer für die Projektaufgabe und den Kunden und lässt das Browser Fenster einfach im Hintergrund geöffnet. Nach Abschluss der Aufgabe stoppt man den Timer und die gebrauchte Zeit wird sofort in einem Zeiterfassungszettel gespeichert. (Alternativ kann auch manuell eine größerer Zeitspanne für eine erledigte, zu berechnende Arbeitszeit eingegeben werden). Diese Stunden können dann problemlos in eine neue Rechnung eingearbeitet werden, indem man einfach in der Rechnungserstellungs-Ansicht den Zeitzettel (Kunde und Projekt auswählen) einfügt. Nach kleinen Überarbeitungen und Verschönerungen ist in kurzer Zeit eine Rechnung fertig, die als *.PDF exportiert oder auch als Email verschickt werden kann. Zusätzlich ist die Rechnung via Permalink für Kunden abrufbar.

Die Sprach-, Währungs-, und Steuereinstellungen, sowie die Kunden bzw. Projektdaten, können im Tool flexibel verändert bzw. angepasst werden. Eingebunden in die Anwendung ist außerdem eine Verknüpfung mit Basecamp, der Projektmanagementsoftware von 37signals und auch mit Paypal, um Rechnungen direkt vom Kunden über das Online-Bezahlunternehmen begleichen zu lassen.

Auch verfügt Paymo über ein Dashboard, mit dem Leistungsdaten bezogen auf Projekte, wie z. B. erfasste Zeit im Verlauf (monatlich, täglich), in einer Reporting-Ansicht angezeigt werden können.


Video: Von der Zeiterfassung zur Rechnung
Im folgenden Video wird kurz dargestellt, wie einfach eine Rechnung mit vorheriger Zeiterfassung mit Paymo erstellt werden kann.


Sicherheit
Da das kleine Unternehmen Logic Design den Sitz in Rumänien hat, ist gewährleistet, dass hier EU-Gesetze, d. h. die EU-Richtlinien für den Datenschutz bzw. die Datensicherheit greifen. Zudem unterstreicht der Anbieter, dass die eigenen Daten jederzeit exportiert oder via Programmschnittstelle auf diese Daten zugegriffen werden können. Backups werden täglich durchgeführt.

Fazit
Wie schon in der Einleitung angedeutet, bietet Paymo.biz das beste Preis/Leistungs-Verhältnis, das KMU Digital bisher in dieser Kategorie von Webanwendungen gefunden hat. Ein Test lohnt sich.

Samstag, 21. Mai 2011

Pivot-Tabellen jetzt in Google Docs Tabellen möglich

In der Google Docs Anwendung für Tabellenkalkulation ist es jetzt möglich, Pivot-Tabellen einfach zu erstellen. Pivot-Tabellen sind hilfreich, um große Tabellen mit unterschiedlichsten Daten übersichtlich auszuwerten. Die einigermaßen bequeme Erstellung solcher Pivot-Tabellenberichte ist bis jetzt nur mit Desktop Office-Programmen wie MS Excel möglich gewesen. Google macht daraus, ähnlich wie Zoho mit Sheet, ein Kinderspiel.

Das Unternehmen hat zu diesem Thema auf dem Google Docs Blog auch ein Video eingestellt, dass die Auswertung eines Beispielreports mit knallharten Verkaufszahlen zeigt (englisch).

Es ist jedoch mit der Pivot-Tabellenberichtsfunktion auch möglich, eine quantitative Auswertung von qualitativen Daten zu machen. Beispiel hier ist die Anbietertabelle von KMU Digital. Im Video unten wird gezeigt, wie mit wenigen Klicks ein Überblick über die Länder-Verteilung der KMU Digital-Anwendungen entsteht und grafisch dargestellt werden kann.

Schritte zur Pivot-Tabellenberichtserstellung:

  • Ganze Tabelle markieren (linke, oberste Ecke anklicken)
  • Auf Daten --> Pivot-Tabellenbericht
  • Aus dem Berichteditor gewünschte Datenfelder hinzufügen (im Beispiel: Zeilen: Länder; Werte: Länder - Zusammenfassen nach: COUNTA)
  • Für die grafische Darstellung alle gewünschten Zeilen und Spalten markieren und auf
    Einfügen --> Diagramm 

Freitag, 20. Mai 2011

IT as a Service von Google - Vorteile für KMU und Chancen für Anbieter von Webanwendungen durch Chrome OS

Auf der in der letzten Woche durchgeführten Google Developers Conference wurde neben der Vorstellung von mobilen Neuheiten nichts weniger gemacht, als zum Großangriff auf Microsoft in den Bereichen Office- bzw. Business-Anwendungen geblasen. Denn was noch komplett unvorstellbar scheint, könnte mit den angekündigten Entwicklungen zumindest beginnen: Die Verdrängung von Microsoft Windows und Microsoft Office aus den Büros der modernen Arbeitswelt.

Die wichtigsten Fakten:
Schon im Dezember wurden Laptops, die nur mit dem browserbasierten Betriebssystem Chrome OS bestückt waren, der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese wurden jedoch nur einer exklusiven Gruppe von Entwicklern bereitgestellt und erhielten sehr schlechte Kritiken (z. B. was die Hardware angeht). Nun hat Google erneut Chrome-Laptops, die sog. Chromebooks, vorgestellt, diesmal in Zusammenarbeit mit Acer und Samsung. Der Clou: Unternehmen können ab Juni (auch in Deutschland) die Chromebooks für monatlich 28 Dollar pro Stück  (der Europreis steht noch nicht fest) mieten. In der Mietgebühr enthalten sind weitere Dienstleistungen von Google, wie. z. B. kompletter Hard- und Softwaresupport, Soft- und Hardwareupdates, eine cloud-basierte IT-Verwaltung und der Austausch der Geräte bei Defekt oder nach Ablauf der "Lebensdauer." Google-Unternehmenskunden erhalten dafür Laptops, die durch die Beschränkung auf einen Browser als Betriebssysten, sehr schnell hochfahren und sofort die Daten, die man in der Wolke gespeichert hat, bereitstellen.

Was bedeutet das für KMU?
Laut den Ergebnissen der Feldversuche, die Google bereits in Unternehmen betrieben hat, konnten 75% der Mitarbeiter von Testunternehmen sofort komplett auf Chrome OS umstellen. Das klingt plausibel, zumal auch in Zukunft Visualisierungsapplikationen unter Chrome OS laufen werden (z. B. von citrix und vmware), mit denen praktisch alle vorhandenen, alten Programme eines Unternehmen über das Internet gesteuert werden können. Zudem hat Google angekündigt, dass Apps auch offline (z. B. die Office-Programme von Google) genutzt werden können. Schließlich ist der Preis von 28 Dollar monatlich gerade für junge Unternehmen sehr reizvoll, da so schnell und unkompliziert die IT-Infrastruktur aufgebaut werden kann.

Was bedeutet das für Anbieter von Webanwendungen?
Natürlich werden von dieser Strategie sämtliche Anbieter von Webanwendungen profitieren, vor allem die, die von vornherein eine offene Strategie bzgl. ihrer Programmschnittstellen verfolgen. Nutzer werden in Zukunft aus der Vielzahl von Anwendungen diejenigen auswählen, die am besten die Funktionen bieten, die sie benötigen. Das Ende von "kann-alles-Software" (Bloatware) ist somit auch eingeläutet. Bei Chrome OS ist es dann für Anbieter problemlos möglich, ihre Programme zu integrieren. Dieses bedeutet z. B. dass in Zukunft ein direktes Hochladen von Dateien direkt in eine Webanwendung aus dem System (z. B. von einem USB-Stick) möglich ist, wenn zuvor der Anbieter seine Upload-Programmschnittstelle in das Chrome Betriebssystem eingebunden hat.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Kleine Optimierungen in eigener Sache

Um noch mehr "auf den Punkt zu kommen" gibt es auf kmu-digital.de einige, kleinere Veränderungen:
  • KMU Digital möchte über einfache Webanwendungen für KMU berichteten - daher jetzt auch ein "vereinfachter" Untertitel 
  • Neben geringfügigen Änderungen in der Anbietertabelle gibt es nun eine klare "Hauptkategorie" und eine "Nebenkategorie", die die manchmal überschneidenden Funktionen einer Anwendung zusammenfassen sollen
  • Es können nun Vorschläge für Webanwendungen, über die KMU Digital berichten soll, gemacht werden
  • Insgesamt wurden unnötige Texte und Beschreibungen gelöscht oder gekürzt

Montag, 16. Mai 2011

KMU Digital Update

Neu in Anbietertabelle: Teamelio
Teamelio ist ein Aufgabenmangementool inkl. mobiler Webapplikation, welches solange kostenlos ist, bis der Anbieter Premiumangebote einführt. Zitat der Teamelio FAQ: "Alle Nutzerkonten, die vor diesem Zeitpunkt registreirt wurden bleiben weiterhin gratis, sofern sie Ihren Funktionsumfang nicht erweitern."

Änderungen bei Billomat: Optimierungen, neues Design und neue Funktionen
Billomat hat ein größeres Update des Designs durchgeführt, es soll für noch mehr Übersichtlichkeit in der Nutzung des Tools sorgen. Zusätzlich wurden zwei neue Funktionen vorgestellt: Es ist nun möglich, Gutschriften anzuweisen und Liefer- bzw. Leistungsdaten anzugeben.

CentralStationCRM in englisch und weitere Verbesserungen
Unter "Mein Einstellungen" --> "Sprache" kann nun die Sprache des Tools (englisch oder deutsch) geändert werden. Zusätzlich wurde das Formular für die Eingabe von Kontaktdaten (siehe Video) optimiert.

Mittwoch, 13. April 2011

Drei Schritte zur Einführung von Webanwendungen und Cloud-Diensten in KMU (Video)

KMU Digital stellt im Video drei Schritte vor, die bei der Einführung von Webanwendungen und Cloud-Diensten in Unternehmen hilfreich sein können:

- Schritt 1: "Bienenstock", d. h. die Auswahl eines Cloud-Dienstes als digitale Zentrale
- Schritt 2: "Regeln", d. h. die Definition von Regeln für die Anwendungsnutzung
- Schritt 2: "Signalstärke", d. h. die Überprüfung der Anwendungsnutzung (Erfolgsmessung)

Dienstag, 12. April 2011

Google Docs unterstützt Seitenumbrüche

Google Docs unterstützt ab sofort Seitenumbrüche in der Textverarbeitung. So können nun Textdokumente wahlweise als ganze Seiten oder weiterhin in der Kompakt-Ansicht dargestellt werden.  Damit wachsen die Funktionen der Online-Office-Suite weiter und die Anwendung wird immer mehr zum ernstzunehmenden Ersatz einer nativen Office-Software, wie z. B. Microsoft Office.

Die Einstellungen für den Seitenumbruch können über

"Ansicht"-->"Dokumentenansicht" 

geändert werden. Update 07.07.11: Video



(Bild: Google)

Montag, 4. April 2011

Basecamp jetzt mit 10 MB Datenplan in kostenloser Version

37signals bietet jetzt in der kostenlosen Version von Basecamp 10 MB Speicherplatz für das Bereitstellen und Teilen von Dokumenten und Dateien aller Art (z. B. Word-, Excel- oder *.PDF-Dateien). So kann nun auch das Datei-Modul lange und ausgiebig getestet werden. Funktionen sind u. a.:
  • Vorschau für Bilder
  • Email-Benachrichtigung für Neue Datenuploads
  • Backupmöglichkeiten und Versionenhistorie

Montag, 28. März 2011

Test: CentralStationCRM (SaaS made in Germany)

Die CeBIT ist vorbei und hat nichts wirklich revolutionäres hervorgebracht. Das Thema Cloud Computing war zwar in aller Munde, jedoch herrschten eher noch Zweifel, Vorsicht und das Motto "alter Wein in neuen Schläuchen" vor. Einige Lichtblicke gab es dennoch, jedoch wurden diese von kleinen Unternehmen verkörpert, die keinen Stand auf der CeBIT hatten. Eines davon war 42he, ein kleines Web-Software-Unternehmen aus Köln, das die CRM-Software CentralStationCRM entwickelt hat, welche eine wirkliche Neuheit auf dem deutschen Software-Markt in puncto Einfachheit, Kollaboration und Produktivität darstellt. KMU Digital hat sich die Software genauer angeschaut. Im Folgenden ein Testbericht, der vor allem für 37signals-Nutzer (Basecamp, Backpack, Highrise) interessant sein könnte:

Funktionen
Die Funktionen der Anwendung sind übersichtlich als Tabs organisiert, sowie über die Seiten- bzw. Kopfleiste zugänglich. Sechs Hauptfunktionen gibt es: Auf dem Startbildschirm werden alle Status- Updates sämtlicher Programmbereiche aufgelistet und es können neue Kontakte und Angebote angelegt werden. Die Kontakterfassungsmaske ist unter dem Tab Personen erreichbar, eine weitere gibt es für Firmen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist die Möglichkeit, die Twitter-Accounts und Social Media Profile von Personen und Firmen einzufügen und so die Anwendung auch als Social-CRM-Tool zu nutzen. Vorhanden ist ausserdem ein Aufgabenmanagement-Modul und eine einfache Projektmanagement-Lösung. Eingegebene Daten können (z. B. Kontakte und Personen) mit Schlagwörtern (Tags) und weiteren, qualitativen Informationen versehen werden, um so hinterher leichter darauf zugreifen zu können. Das einfache Hochladen und Bereitstellen von Dateien (z. B. PDFs oder Word-Dateien) ist ebenfalls möglich. Funktionsübergreifend gibt es eine Suchfunktion und einen Zugriff auf den Aktivitäts-Verlauf.





























Zwei Funktionsbereiche gilt es gesondert herauszustellen:

Eine im Bereich Lead-Generierung sehr hilfreiche Funktion stellt die Web-Formularerstellung von CSCRM dar. Mit wenigen Klicks kann ein Formular für Kontakt-Generierung  erstellt werden, dass sich via HTML-Code leicht auf eine Website einbinden lässt. Hier eine kurze Video-Anleitung:



Ausserdem kann im Programmbereich Netzwerksuche auf ein persönlich erstelltes Netzwerk ("kleines Xing") der eigenen Kundenkontakte zugegriffen werden, welches Beziehungen zu Personen untereinander in fünf Leveln und Stufen ("flüchtig" bis "sehr gut") darstellt und bei der Kontakteingabe bzw. auch nachträglich bearbeitet werden kann. So kann man sich leicht Verbindungen vom Key-Account-Manager zur Zielperson anzeigen lassen. Diese Funktion eigenet sich somit hervorragend für strategisches Empfehlungsmarketing.



Mobilität
CSCRM ist auch unterwegs sehr gut zu bedienen und ist als SaaS natürlich für den mobilen Einsatz prädestiniert. Es existiert eine mobile Version (z. B. für iPhones und Android-Phone, siehe Screenshot) und auch auf dem iPad sind die Funktionen von CSCRM per Touch gut zu bedienen.


Sicherheit
Aus Sicht von KMU Digital legt 42HE großen Wert auf Sicherheit und Datenschutz. Die Server, auf denen die Daten (Kontakte, Angebote, Dateien) gesichert sind, stehen in Deutschland und sind mehrfach abgesichert. Einmal täglich wird ein Daten-Backup durchgeführt.

Unternehmen (Team, Service, Support)
Das Team von 42he besteht aus zwei Personen und weist, aus der Ferne betrachtet, leicht "Jobs/Wozniak'sche Züge" auf. Dabei ist Axel von Leitner derjenige, der unermüdlich die Vorzüge von einfachen Webanwendungen im allgemeinen und der eigenen Software im besonderen kommuniziert und somit das Unternehmen, das Produkt und letztendlich auch als Gründer die 42he-Vision "Software mit Kultur" bekannter macht. Moritz Machner ist nun derjenige, der für die Programmierung und technische Umsetzung verantwortlich ist, den gesamten Anwendungs-Support abwickelt und auch schon mal um ein Uhr nachts dringende Fragen von CSCRM-Nutzern innerhalb von fünf Minuten beantwortet (so beim "Under Cover"-Testlauf von KMU Digital geschehen). Beide sorgen für einen sehr guten, direkten und persönlichen Kontakt zu Ihren Kunden, der zurzeit natürlich noch aufgrund der Größe des Unternehmens und der Kundenzahl gut zu managen ist. Beachtet man jedoch die Grundsätze des Unternehmens (u. a. Klarheit, Ehrlichkeit und "unser Kunde ist König"), so sollte man annehmen, dass dieser zuvorkommende  Kundenservice auch nach einer Wachstumsphase bestehen bleiben wird,

Fazit
Gerade für kleine und mittlere Unternehmen stellt CentralStationCRM aus der Sicht von KMU Digital eine ideale CRM-Software dar, die einfach, übersichtlich und vielfältig-einsetzbar ist. Der Test lohnt sich unbedingt, auch weil die Basis-Version kostenlos ist und die Anwendung durch verschiedenste Pakete flexibel erweiterbar ist.

Zusatz 
Übrigens hatte die CeBIT dann doch etwas gutes, denn 42he wurde dort der IT-Innovationspreis der Initiative Mittelstand verliehen.


Bild: Wikipedia Grand Central Station

Donnerstag, 10. Februar 2011

Neu: Mobile Apps in Anwendungs- und Anbietertabelle

Die mobile Nutzung der neuen Webanwendungen wird in Zukunft stark zunehmen. Sicherlich ist es möglich, die Anwendungen via eines Browsers auch auf einem mobilen Gerät zu nutzen. Der Einsatz von speziell entwickelten, mobilen Versionen der Anwendungen, die via Programmschnittstelle auf die entfernten Daten zugreifen, ist jedoch wesentlich angenehmer, da sie auf die Größe des Geräts (z. B. Tablet oder Smartphone) und die speziellen Besonderheiten des mobilen Betriebsystems abgestimmt sind.

Die Spalte "Mobile" in der Anwendungs- und Anbietertabelle zeigt ab sofort an, ob eine Anwendung über eine kostenlose, mobile Version (entweder Android, iOS - also iPad, iPhone oder iPod Touch -, eine Browser-basierte, mobile Webapp oder keine) verfügt.



Mittwoch, 9. Februar 2011

Der Einfluss neuer Webanwendungen auf bestehende Unternehmenskulturen in KMU

Der Einsatz von neuen Webanwendungen und Enterprise 2.0-Software wird bestehende Unternehmenskulturen verändern, genauer: er wird mehr Offenheit, Transparenz und Produktivität erwirken. Drei Einflussebenen auf die bestehenden Unternehmenskulturen können identifiziert werden:

1. Vorab muss eine Bereitschaft entstehen, neue Software einzusetzen. Mann muss sich auf Software, Einführungs-Regeln und Erfolgs-Überprüfungssysteme einigen. Dieser Einleitungsprozess wird die Grundlage für die Veränderung der Unternehmenskultur bilden (mehr kann dazu im Ebook "Neue Software in der Wolke" erfahren werden).

2. Der Einsatz der neuen Anwendungen an sich wird die Unternehmenskultur verändern, da sämtliche, bisher bestehende Kommunikationsprozesse in der alltäglichen Arbeit von Grund auf neu durchgeführt werden. Durch die größere Vernetzung werden interne Teamarbeitsprozesse anders als bisher gestaltet und soziale Kontakte innerhalb und außerhalb einer Organisation neu aufgebaut werden.

3. Schließlich werden auch die Softwareanbieter ihren Anteil an den Kultur-Änderungen in den Unternehmen ihrer Kunden haben, denn sie selber leben schon eine erheblich längere Zeit diese neue, digitale Kultur, in der Transparenz, Offenheit und schließlich auch die Fokussierung auf den Kunden im Mittelpunkt steht. Der direkte Kontakt zu Geschäftspartnern und das Weitertragen der eigenen Unternehmenskulturerfahrungen (z. B. durch Workshops oder Firmenblogs) wird Ausstrahlungseffekte haben, auch in Branchen und Unternehmen hinein, die bis jetzt noch kaum Berührungspunkte mit der neuen Software haben.


(Bild-Quelle: Wikipedia "Kultur")

Montag, 7. Februar 2011

Vier neue Anwendungen in Anbietertabelle - Bereiche: Aufgabenmanagement, Webanalytics und Kundensupport

Vier neue Anwendungen wurden der Anbieter- und Anwendungstabelle hinzugefügt:

Clicky bietet die Auswertung von Echtzeit-Webanalyse-Daten; Eine Website und 3000 Pageviews kostenlos

- Uservoice bietet eine Foren- und Frage- & -Antwort-Plattform für Kundensupport und Kundenfeedback; Grundfunktionen kostenlos

- Toodledo bietet die Möglichkeit, online Aufgaben zu planen bzw. managen und auch mit Teams zusammenzuarbeiten; Kostenlose Variante verfügbar 


Auch aufgenommen ist nun Google Analytics, das kostenlose Webanalyse-Programm von Google.

Sonntag, 30. Januar 2011

Alles fließt: Funktionen der neuen Webanwendungen gemacht für Teamarbeit

Um die Arbeit in kleinen oder großen Teams zu organisieren, kann Software sehr hilfreich sein. Bis jetzt werden zu diesem Zweck bis zu drei oder mehr unterschiedliche, auf einem Arbeits-PC installierte Programme eingesetzt:
  • Ein Email-, Kalender, und Aufgabenlistenprogramm (z. B. Outlook)
  • Eine Intranetlösung (z. B. Sharepoint)
  • Und ggf. ein Instant-Messaging-Tool (z. B. MS Messenger)
Der Nachteil der Nutzung dieser Desktop-basierten Anwendungen ist die fehlende Verzahnung derselbigen. Programmübergreifende Kommunikation findet nicht statt, d. h. ein Teammitglied wird nicht darüber informiert, wenn zwei andere z. B. in einem Messenger-Gespräch ein gewisses Problem schon gelöst haben.

Neue Webtools versprechen eine bessere Zusammenarbeit und ein besseres Zusammenwirken von Kommunikationsprozessen und bieten teilweise umfangreichere und ganz und gar neue Funktionen in diesem Zusammenhang an. Doch welche Funktionen sind dass nun, die die neuen Anwendungen bieten und die alten nicht? Woran erkennt man das Neue? Im folgenden einen kurze Vorstellungen der neuen Software-Merkmale:
  • News-Stream
    Ein Fluss von Status-Aktualisierungen und Kurzmitteilungen (ähnlich wie bei Twitter), der auch Informationen über die Teilnehmer-Aktivitäten enthält
  • Messaging- und / oder Diskussions-System
    Hilfreich für den ausführlichen Austausch von Informationen sind integrierte Kommunikationsmöglichkeiten, entweder für die synchrone Kommunikation (Messaging) oder asynchrone Kommunikation (Diskussionsforen)
  • Datei-Sharing
    Zentral eingebunden ist immer auch die Möglichkeit, leicht Dateien bereitzustellen und mit anderen zu teilen
  • Höherer Einbindungsgrad von Kalender und Aufgaben-Management
    Mehr als bei klassischen Programmen sind die Module Kalender und Aufgaben-Management in den Gesamt-Informationsfluss integriert
Diese Merkmale, die einen ständigen, organisierten Fluss von Information ermöglichen, sind es also, die die neuen Webanwendungen gegenüber alter PC-Software abgrenzen. Dabei ist es unerheblich, ob die Anwendung einen bestimmten Zweck verfolgt (z. B. CRM-Systeme) oder allgemein als "digitale Zentrale" fungiert (z. B. Cloud Content Management-Anwendungen). Die genannten Funktionen lassen sich in vielen, neuen Anwendungen finden, so auch bei den meisten der KMU Digital Anbietertablle.


Freitag, 28. Januar 2011

Alles auf einen Blick 2: KMU Business Intelligence mit YouCalc


YouCalc bietet die Möglichkeit, maßgeschneiderte, widget-ähnliche Kleinanwendungen (Apps) und Dashboards für die Analyse von Key Performance Indicators zu erstellen. So ist es via Programmschnittstellen-Zugriff möglich, direkt auf die die Daten von anderen Anwendungen wie z. B. Google Analytics, mailchimp oder Highrise zuzugreifen und diese grafisch in Reporting-Vorlagen aufzubereiten. YouCalc bietet in der kostenlosen Version eine Vielzahl von vorprogrammierten Anwendungen, die sich sofort z. B. via HTML-Einbindung auf der eigenen Homepage oder auch als mobile Version auf dem Smartphone nutzen lassen.

Beispiele (mit YouCalc-Musterdaten):

Google Analytics - Besucherzahlen mit Ländervergleich






































Mailchimp - Auslieferungs-, Öffnungs-, und Klickzahlen von Email-Marketing-Rundbriefen




Highrise - Kontaktanzahl pro Accountmanager ink. Zeitverlauf

Mittwoch, 26. Januar 2011

Homepage-Erstellung & Webdesign: Einfach und günstig in der Wolke


Es gibt verschiedene SaaS-Anbieter, die eine Erstellung von Webseiten leicht und günstig als Cloud-Lösung ermöglichen. Viele Module für Blogs, E-Commerce-Möglichkeiten oder die Veröffentlichung von Medien (Bilder, Videos) werden bereitgestellt und sind leicht in eine Design-Vorlag zu integrieren. Auch ist der Einsatz der eigenen Domain kein Problem bzw. eine neue Internetadresse kann über die Dienstleister leicht registriert werden. Somit kann in sehr kurzer Zeit und ohne Vorkenntnisse ein professioneller Internetauftritt erstellt werden.

Folgende drei Anbieter bieten die o. g. Service-Leistungen mit einer zeitlich unbeschränkten, kostenlosen Variante an :

 
Jimdo (Anbieter aus Deutschland)

 

(Siehe auch Anbietertabelle Bereiche "Webseiten-Erstellung" oder "Webdesign")

Samstag, 8. Januar 2011

2011: KMU, Cloud Computing und die Chance für deutsche Web-Software-Anbieter

In der aktuellen Audiocast-Folge des Computer Clubs 2 diskutieren die Moderatoren und Gäste über die Top IT-Technologien für 2011. Einig ist man sich, dass das Thema Cloud Computing, vor allem im Unternehmenseinsatz, stark zunehmen wird.

Jedoch stellt man ein wichtiges Kriterium heraus, welches essentiell und wichtig für die Akzeptanz der Cloud-Dienste ist, und das ist das Vertrauen in die Cloud-Computing-Anbieter hinsichtlich Datensicherheit, Datenschutz und der Rechtsordnung des Landes, in dem sich die Server der Anbieter befinden.

Für deutsche Softwareanbieter bedeutet das einen Vorteil gegenüber Konkurrenten z. B. aus den USA oder Indien, wenn sie die Daten ihrer Mittelstands-Kunden auf deutschen oder auf im nahen, europäischen Ausland stehenden Servern speichern. Sie können somit glaubhaft kommunizieren, das die Daten nicht nur sicher sind (wenn der Kunde will, kann er ja auch mal seine Daten im Serverraum "besuchen"), sondern auch rechtlich unter dem Schutz von deutschen oder europäischen Gesetzen stehen.

Diese Tatsache wird zu einem Vertrauensaufbau bei potentiellen Kunden führen, sodass mehr und mehr kleine und mittlere Unternehmen Cloud-Computing-Dienste aus Deutschland nutzen werden.
 

(Bild: Wikipedia.org)

Montag, 3. Januar 2011

Update Anbietertabelle: Acht neue Anwendungen, eine raus

Acht neue Anwendungen wurden in die Anbietertabelle aufgenommen:

weebly - Webdesign und Homepage-Hosting; komplett kostenlos (Pro Features 5$ pro Monat)
CentralStationCRM - weitere CRM-Anwendung aus Deutschland; 3 Nutzer und 200 Kontakte kostenlos

MindMeister - Anwendung für die Erstellung von Mind Maps; strukturiertes Brainstorming; 3 Mind Maps kostenlos

easybill.de - Erstellung von Rechnungen, Angeboten; 3 Kunden kostenlos (Anzahl der Dokumente unbegrenzt)



Tal.ki - Online-Diskussionsforen einfach in Webseiten einbinden; 5 Foren und 5 aktuelle, sichtbare Forenthemen kostenlos



memonic - Online Notizbuch, Information Management, Recherche; 10 Memos kostenlos


reddynote - Online Aufgabenverwaltung, Teamarbeits-Management; kostenlose Basis-Version





Jetzt erledigen! - Online Aufgabenverwaltung; To-Do-Liste; komplett kostenlos



Die CRM-Anwendung Batchbook wurde aus der Tabelle rausgenommen, da der Anbieter keine kostenlose Version mehr anbietet.

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